Gedanken zum Wetter in der Architekturfotografie oder: Licht und Lichtsetzung durch Wetter

Semperoper Dresden am Abend mit dramatischer Wolkendecke Andre Henschke Architekturfotograf Semperoper Dresden, Nachtaufnahme mit bedecktem Himmel

Gedanken zum Wetter in der Architekturfotografie oder: Licht und Lichtsetzung durch Wetter


Sonne und Wolken erzeugen unterschiedliche Stimmungen am Himmel, verbunden damit ist eine sehr verschiedene Wirkung der Architekturfotos auf den Betrachter.

Fotografie und Licht sind selbstverständlich miteinander verbunden. Jedoch ist die Architekturfotografie ganz besonders auf optimale Lichtverhältnisse angewiesen, da der Gegenstand der Aufnahmen im wahrsten Sinne „immobil“ ist und bleibt. Hier helfen viele Fotografie-Apps, um den Sonnenstand und den Verlauf der Sonne um das Gebäude herum richtig zu berechnen und eine Vorhersage des Lichteinfallswinkels zu treffen. Systematisieren wir zu Beginn unserer Betrachtung die Optionen der Architekturfotografie etwas. Grundsätzlich wird in der Architekturfotografie zwischen folgenden Perspektiven unterschieden: Frontalperspektive, leichte Übereckansicht, die auch Kavalierperspektive oder Kabinettperspektive genannt wird und die starke Übereckansicht. Im Tagesverlauf bescheint die Sonne, abhängig von Jahreszeit und geographischer Breite und Länge, die verschiedenen Seiten eines Gebäudes. Es liegt auf der Hand, dass Architekturfotografie nicht zuletzt deshalb zu den preisintensiven Dienstleistungen im Bereich der Berufsfotografie gehört, weil für eine vollständige Aufnahme eines Gebäudes mehrere Stunden oder auch Tage notwendig sind – das Wetterrisiko bleibt leider immer noch bestehen. Auch wenn Langfristvorhersagen in Wetter-Apps beeindrucken; wirkliche Sicherheit bieten Prognosen für maximal 48 Stunden.

Der Himmel mit seiner Bedeckung kann in den „klassischen“ wolkenlosen Himmel, einen vollständig bedeckten Himmel sowie eine leichte Bewölkung unterteilt werden. Die Unterscheidung zwischen leichter Bewölkung und bedecktem Himmel wird meist dann getroffen, wenn mehr als 4/8 des Himmels bedeckt sind; ab 5/8 Bedeckungsgrad ist von einem bedeckten Himmel auszugehen. Dazu kommen die Wolkenhöhen in Form von niedrigen Wolken (Kumulus-Wolken) in null bis zwei Kilometern Höhe, mittlere Bewölkung (Stratowolken) in zwei bis sieben Kilometern Höhe und hoher Bewölkung (Cirrus-Wolken) in fünf bis 13 Kilometern Höhe. (Wir werden später sehen, dass diese Bedeckungsgrade bei Verwendung des ND-Filters wichtig werden)

In den Jahren 2018 bis 2020 dominierte im Sommer der blaue Himmel für viele Monate. Mit einem blauen Himmel verbinden wir natürlich das Gefühl von gutem Wetter. Vielleicht ist dies in unserer Geschichte begründet; in der Vergangenheit war gutes Wetter für viele Aktivitäten unablässig. Der Schutzcharakter des Hauses kommt aber nur bei vglw. schlechtem Wetter zum Tragen. Hier zeigt sich eine fast schon gegensätzliche Situation: Ein Haus kommt seinem Mehrwert dann am nächsten, wenn es behütet und beherbergt – Wolken sind dann meist am Himmel präsent. Am positivsten wirkt ein Foto aber bei blauem Himmel, also immer dann, wenn die Funktion des Hauses durch gutes Wetter fast überflüssig wird.

Die vier Jahreszeiten bieten für Architekturfotografen verschiedene Chancen. Der Sommer ist durch seine sehr lange Sonnenscheindauer ideal, um viele Einstellungen bei Tageslicht umzusetzen. Der Himmel ist oft blau, und kleine Wolken ergeben die Möglichkeit, das Gebäude selbst im Schatten (wir sprechen später über diesen Punkt ausführlich), den Himmel aber mit Teilen von blau abzubilden. Der Abend und der Morgen und die damit verbundene Dämmerung sind vglw. lang und bieten eine damit längere Zeitfenster der Fotografie zur blauen wie auch goldenen Stunde. Dem steht der Winter gegenüber. Zwischen 09:30 und 14:30 Uhr ist maximal mit Sonne zu rechnen, der Sonnenstand ist nicht mehr besonders hoch aber durch die geringere Tageslichtmenge werden in den Häusern auch Beleuchtungen aktiviert - eine Chance auch bei Tageslicht die Kombination mit Kunstlicht abzubilden. Schnee schafft eine saubere Umgebung und reflektiert das Licht - fehlende Belaubung auf den Bäumen schafft Zugriffe auf Architektur, die im Sommer unmöglich wäre. Der Frühling überzeugt mit frischem Grün und der Monat Mai ist eine ideale Zeit für Architekturfotografie. Aber auch der Herbst kann seine Reize gekonnt einsetzen. Nebel ist eine sehr reizvolle Option, um Architekturfotografie dramatisch zu inszenieren. Farbiges Laub gibt vielen Fassaden einen einzigartigen Rahmen. 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kombination von Sonne, Wolken und Gebäuden einer eigenen Logik folgt, die daraus resultierenden Kombinationen in der Architekturfotografie würde ich aus rein praktischer Erfahrung wie folgt beschreiben:

    Schloss Wackerbarth in Dresden im Sommer Andre Henschke Architekturfotograf Schloss Wackerbarth in Dresden im Sommer, Parkanlage bei Sonnenschein
  • Wird ein Gebäude von einem ansprechenden Garten, Park oder gut gestalteter Umgebung umrahmt, ist ein blauer, wolkenloser Himmel eine gute Option. Die Sonne bescheint das Gelände und hebt den Mehrwert dieser Umgebung optimal hervor.

    • Haus am Postplatz um die Mittagszeit bei bewölktem dramatischen Himmel in Dresden Architekturfotografie Andre Henschke
    • Schwarz Weiss Version des Haus am Postplatz um die Mittagszeit bei bewölktem dramatischen Himmel in Dresden Architekturfotografie Andre Henschke
    Haus am Postplatz in Dresden im Sommer, Aufnahme der Nordfassade bei bedecktem Himmel, Farbversion und Schwarz-Weiß-Version
  • Ist ein Gebäude in der Innenstadt eng umbaut, sind meist viele Bewegungen im Bild vorhanden. Ob Fahrzeuge, Passanten, Werbeträger, Firmenschilder, Restaurants oder ähnliches, das Leben findet im Bild statt. Die Verwendung eines ND-Filters in der Architekturfotografie kann einige dieser Faktoren neutralisieren, aber nicht alle (hierzu später mehr). Wolken fügen dem Bild noch mehr Bewegung hinzu, damit erhält das Bild schnell eine gewisse Unruhe. Ein wolkenloser Himmel beruhigt die Situation. Eventuell ist eine Schwarz-Weiss-Version eine Lösung des Dilemmas.

    Haus am Postplatz am Abend in Dresden Architekturfotografie Andre Henschke Haus am Postplatz in Dresden im Sommer, Aufnahme der Nordfassade am Abend nach Sonnenuntergang
  • Ist das Gebäude so ausgerichtet, dass die zu fotografierende Seite nach Norden zeigt, so wird blauer Himmel und direktes Sonnenlicht die Fassade immer im Schatten liegen lassen. Das Gebäude wirkt dann etwas „melancholisch“. Wird die Nordfassade bei bedecktem Himmel aufgenommen, so wird durch die Wolken das Licht wie bei einer sehr großen Softbox gestreut. Nun ist die Fassade zwar immer noch im Schatten, der Kontrast wirkt aber nicht mehr so stark. Nordfassaden sollten in der Architekturfotografie bei bedecktem oder stärker bewölktem Himmel aufgenommen werden. Da die belebte Innenstadt wiederum zu einer gewissen Unruhe führen kann, ist ein vollständig bedeckter Himmel eine gute Lösung – eine fast weiche Lichtstimmung umgibt das Gebäude und sorgt für etwas mehr Ruhe. Ein bedeckter Himmel erzeugt aber selten das Gefühl von Freude. Ein Optimum gibt es an dieser Stelle nicht, möglicherweise ist eine Aufnahme am Abend etwas besser geeignet.

    Peterskirche Görlitz im Sommer Andre Henschke Architekturfotograf Peterskirche in Görlitz im Sommer, lebendiger Himmel durch Schäfchenwolken
  • Soll ein Gebäude als Architekturfotografie mit sehr viel Himmel dargestellt werden, sind einige Wolken immer eine gute Wahl, denn dadurch wirkt das Bild lebendiger, hier kann ein rein blauer Himmel das Bild etwas leblos erscheinen lassen.

    Gebäude am Münchner Platz in Dresden dokumentarische Objektivität und Tilt-Shift-Aufnahme Andre Henschke Architekturfotograf Gebäude am Münchner Platz in Dresden, dokumentarische Objektivität und Tilt-Shift-Aufnahme in Dresden
  • Ist eine dokumentarische Objektivität Ziel der Architekturfotografie, ist der bedeckte Himmel das Optimum. Ganz klassisch wird dann ohne sichtbaren Lichteinfall fotografiert. Eine Aufnahme, die dann in schwarz-weiß ausgegeben wird, wirkt zwar unemotional aber klassisch.

    Kontrastreiche Tilt-Shift-Aufnahme Augustastrasse in Görlitz Andre Henschke Architekturfotograf Kontrastreiche Tilt-Shift-Aufnahme Augustastrasse in Görlitz
  • Nicht zu vergessen ist die Notwendigkeit eines gewissen Kontrasts im Bild. Werden Architekturfotos bei blauem, wolkenlosem Himmel aufgenommen, so ergibt sich der Kontrast zum Hintergrund meist von selbst. Immobilienmakler schätzen intensive Kontraste. Hier darf es gern eine sehr lebendige Farbdarstellung sein. Architekten schätzen die möglichst reine Darstellung ihres Werkes – das Baukunstwerk soll sachlich formal wirken. Die Notwendigkeit eines hohen Mikrokontrasts in Fotos habe ich an anderer Stelle bereits beschrieben.

    Reflektionen im Glas Raum an der Sophienkirche Andre Henschke Architekturfotograf Reflektionen im Glas, Raum an der Sophienkirche, Dresden bei Tageslicht
  • Beachtet werden muss die Wirkung der Reflektionen des Himmels in der Oberfläche. Häufig weisen Gebäude viele Glasflächen auf, die den Himmel reflektieren. Schnell entsteht der Gedanke, dass ein Polfilter in der Architekturfotografie hilfreich wäre, um Reflektionen zu verringern. Es sei an dieser Stelle erwähnt, dass Architekturglas oft aus mehreren, verklebten Schichten besteht und die zwischen den einzelnen Glaslagen befindlichen Folien durch die Polarisationswirkung sichtbar werden; die Reflektion des Himmels ist die bessere Wahl. Auch kann die Reflektion im Glas sehr spannende Effekte erzeugen und das Bild monumentaler werden lassen. Ein wolkenloser Himmel lässt diese Reflektionen besser verständlich werden. Viele Glasflächen und viele Reflektionen bei komplexer Wolkenstruktur können verwirren.

  • Nach einem Regen reflektieren die Wassertropfen am Boden das Licht, die vielen Lichtbrechungen lassen dann den Boden selbst eine eigene Lichtwirkung erzeugen. Dies ist der Grund, warum Aufnahmen im Wald nach dem Regen immer besonders gut werden: Die Regentropfen an den vielen Blättern streuen das Licht, Staub wurde vorher abgewaschen.

    Verwaltungsgebäude der TU Dresden am Abend mit Beleuchtung Andre Henschke Architekturfotograf Verwaltungsgebäude der TU Dresden am Abend mit Beleuchtung
  • Der Mehrwert eines Hauses und seine technologischen Eigenschaften werden oft erst am Abend oder am frühen Morgen in der Architekturfotografie sichtbar, wenn die Beleuchtung dann die Architektur unterstützt und inszeniert. Meist wird die Stadtbeleuchtung ca. 15 Minuten nach Sonnenuntergang und 15 Minuten vor Sonnenaufgang an- und wieder abgeschaltet. Eine sehr weiche Lichtstimmung mit viel Resttageslicht und bereits erstrahlender Beleuchtung ist also ca. 15-30 Minuten nach Sonnenuntergang und ebenso 15-30 Minuten vor Sonnenaufgang möglich. Mit einer Langzeitbelichtung wird zu diesen Zeiten das Gebäude optimal eingefangen. Zum Ende der „blauen Stunde“ überwiegt der Blauanteil im Himmel sehr, hier hilft nur die nachträgliche (aber technisch wegen möglicher Tonwertabrisse an den Rändern nicht ungefährliche) Korrektur am Computer weiter. Wolken können die Abendstimmung unterstützen, ein wolkenloser Himmel kann erhaben wirken. Ein bedeckter Himmel ist aber nur in Ausnahmefällen zur blauen Stunde die beste Wahl.

    Rathaus Freiberg Panoramaaufnahme vor Sonnenaufgang am Morgen im Juni Andre Henschke Architekturfotograf Rathaus Freiberg, Panoramaaufnahme vor Sonnenaufgang am Morgen im Juni
  • Natürlich ist die beste Zeit der Architekturfotografie der Morgen oder der Abend, das Licht ist dann immer weicher als zur Mittagszeit. Persönlich bin ich ein Freund der Morgenaufnahmen, da dann das gesellschaftliche Leben meist nicht so präsent ist wie in den Abendstunden aber auch, weil das Licht angenehmer wirkt, was durch die Luftfeuchtigkeit bedingt ist.

    Turm der Gläsernen Manufaktur in Dresden als Langzeitbelichtung bei Tageslicht als Fine Art Aufnahme Andre Henschke Architekturfotograf Turm der Gläsernen Manufaktur in Dresden als Langzeitbelichtung bei Tageslicht als Fine Art Aufnahme
  • Nun ein Wort zur Nutzung des bzw. der ND-Filter. Es sei angemerkt, dass bei Tag bei Verwendung eines ND-Filters der optische Sucher verdeckt werden sollte. Tilt-Shift-Objektive neigen bei Sonnenschein auch dazu, Lichtreflexe einfallen zu lassen, auch hier sind Abdeckungen der Shift-Einheit notwendig. Eine Wirkung erzielt der ND Filter aus meiner Erfahrung in der Architekturfotografie  ab einer Belichtungsdauer von mehr als 15 Sekunden. Dies bedeutet in den Mittagsstunden die Verwendung eines ND 3.0 Filters (Achtung: ND-Filter werden oft mit verschiedenen Angaben angeboten, ein ND 3.0 Filter bedeutet eine 1.000-fach verlängerte Belichtungszeit) und eine Blende 11. Auch wenn ich gerade schrieb, das Licht sei in den Mittagsstunden nicht perfekt – nur in der Mittagszeit gerät die Technik an ihre Grenzen, am Abend sind 15 Sekunden Belichtungsdauer kein Problem. Bei 15 Sekunden Belichtungsdauer sind Passanten bereits unsichtbar, ab einer halben Sekunde werden sie als unscharfe Objekte dargestellt. Um eine so genannte „Fine-Art-Aufnahme“ zu erhalten ist aber eine Aufnahmedauer von 3-6 Minuten notwendig. Hier ist die Bewölkung von entscheidender Bedeutung. Fine Art Aufnahmen zeigen reine schwarz-weiß Aufnahmen, das Blau des Himmels wird als schwarz ausgegeben. Eine Bedeckung des Himmels von 2/8 bis 3/8 ist hilfreich bei Architekturfotografie Aufnahmen. Optimal sind dann mittlere bis niedrige Wolken. Hohe Wolken sind meist als Schleier zu sehen und würden den Himmel in eine Fläche von grau verwandeln. Eine optimale Fine-Art-Aufnahme zeigt also in ihrer Bewegung unscharf gewordene Bewölkung, die aber immer noch Kontrast zum restlichen, blauen Himmel darstellt. Da so lange Belichtungen in der Mittagszeit technisch nur schwer machbar sind (der Einsatz sehr starker oder die Kombination mehrerer ND-Filter sei an dieser Stelle nicht vertieft), muss auf anderer Weise technisch nachgeholfen werden. Um keine Werbung für einen speziellen Kamerahersteller an dieser Stelle vorzunehmen sei erwähnt, dass ich mit der in Japan beliebtesten Kameramarke fotografiere – der Herstellername beginnt aber nicht mit N oder C. Meine Kamera erlaubt mir die zeitgesteuerte Aufnahme mehrerer Fotografien und die anschließende Verrechnung dieser Rohdatensätze zu einer, finalen Datei, welche nicht die Summe der Belichtungen, sondern den Durchschnitt darstellt. Damit ergänzt sich die optische Langzeitbelichtung mittels ND Filter durch eine digitale Version. Dieses Verfahren ist sogar programmierbar und kann zu einer bestimmten Uhrzeit starten. Der Fotograf könnte die Kamera aufstellen und am nächsten Tag das Ergebnis in Form einer Datei entnehmen.

Gebäudeensemble der Deutschen Werkstätten Hellereau in Dresden im Sommer Andre Henschke Architekturfotograf Gebäudeensemble der Deutschen Werkstätten Hellereau in Dresden im Sommer

Wir haben sehr viele Aspekte des Wetters, der Witterung und der Architektur als solches in der Architekturfotografie betrachtet. Nehmen wir jetzt die zeitlichen Möglichkeiten des Fotografen hinzu, also den Aspekt, wann er zeitlich an welchem Ort sein kann und berücksichtigen wir neben der Wettervorhersage den Fakt, dass Arbeiten am oder vor dem Haus, parkende LKWs oder sonstiges die Lage beeinträchtigen, so wird schnell klar, dass ein optimales Bild die Synthese aus sehr vielen Faktoren ist. Die Frage, ob das optimale Bild unter all diesen Rahmenbedingungen überhaupt erzeugt werden kann, ist auch eine Frage der finanziellen Möglichkeiten des Auftraggebers. Die umfangreiche Vorbereitung zur Umsetzung der Architekturfotografie, die lange Analyse, die Abstimmungen, die Reisevorbereitungen und die möglicherweise vor Ort dann doch andere Situation lassen das perfekte Architekturfoto in vielen Fällen schwer erreichbar bleiben.



Architekturfotografie
"Es gibt mit Sicherheit etwas unverwechselbares und einzigartiges, das unsere Zeit, das jede Epoche charakteristiert, das wir aber noch nicht fotografisch verwirklicht haben, und das die Regeln der Ordnung in der Abbildung benötigt, um es als Gesamtwerk entstehen zu lassen."

André Henschke

Architekturfotograf in Dresden, Immobilienfotograf und Interim-Manager